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191 Kurse • 313 Termine • 72 Anbieter
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Probleme mit der Atmung verstehen und atemtherapeutische Maßnahmen in der Häuslichkeit anwenden

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Dieses Angebot ist abgelaufen.

Kinder und Jugendliche, die aufgrund körperlicher Einschränkungen auf Unterstützung bei der Atmung angewiesen sind, erhalten diese helfenden Maßnahmen zunehmend auch in ihrem häuslichen Umfeld.
Die Veranstaltung bietet Informationen und Austausch rund um die häusliche atemtherapeutische Pflege.

Zielgruppe
Vorrangig Eltern und andere Bezugspersonen von schwerkranken Kindern und Jugendlichen, haupt- und ehrenamtlich Tätige auf Anfrage

Inhalte im Überblick
• Mögliche Veränderungen der Atmung (Frequenz, Tiefe, Rhythmus)
• Verschiedene atemtherapeutische Maßnahmen: Inhalation – Absaugen – Lagerung – O2-Therapie
• Hygienische Aspekte
• Zeit für Fragen und Erfahrungsaustausch Abschluss

Referentin
Petra Marquardt, Kinderkrankenschwester

Die TeilnehmerInnen erhalten am Ende der Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung.

Für Eltern/Angehörige, die bereits in der Begleitung durch das Kinder-Hospiz Sternenbrücke sind, ist das Angebot kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich.

Anmeldung
über dieses Formular

1 Durchführung:

25.05.18
17:00 - 20:00 Fr. Abends 1 Tag (3 Std.)
Hamburg-Rissen, Sandmoorweg 62
In Google Maps anzeigen →
35 € s. Beschreibungstext

Ort: Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Sandmoorweg 62
22559 Hamburg
Tel: 040 / 81 99 12 42
Kontakt: Franca Barra
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Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Seit 2003 hilft das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg unheilbar erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren, die zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern oder ihren Lebenspartnern und Kindern aufgenommen werden, einen würdevollen Weg bis zu ihrem Tod gehen zu können. Die lebensbegrenzend erkrankten jungen Menschen und ihre Angehörigen werden nicht nur in der letzten Lebensphase, sondern auch auf dem oft über viele Jahre dauernden Krankheitsweg im Rahmen der Entlastungspflege von Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegekräften, erfahrenen Kinder- und Jugend- sowie Palliativmedizinern, Schmerztherapeuten, einer Physiotherapeutin, (Heil-) Pädagogen, Sozialpädagogen sowie der Hospizleitung professionell und liebevoll begleitet. Für die betroffenen Familien wird dadurch das Gefühl von Alleinsein und Isolation gelindert, der Aufenthalt im Haus entlastet seelisch und körperlich.

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