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120 Kurse • 222 Termine • 43 Anbieter
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Spiel- und Erlebnispädagogik in der Natur - für BegleiterInnen trauernder Kinder

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Dieses Angebot ist abgelaufen.

2 tägige Fortbildung - die TeilnehmerInnen sollten so ausgerüstet sein, dass sie zwei Tage bei aktueller Witterung draußen sein können (Outdoorkleidung erforderlich; festes Schuhwerk, Regen-, Kälte- oder Sonnenschutz, Rucksack).

Erlebnisse in und mit der Natur zählen zu den wertvollsten Erfahrungen, die man als Kind machen kann. Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnsis der Welt, in der sie leben. Alles was uns in der Natur begegnet ist Teil eines großen Ganzen. Der ewige Kreislauf, das Werden und Vergehen sowie der Wechsel der Jahreszeiten, hat eine stärkende und heilende Wirkung auf die menschliche Seele. Trauernde Kinder finden vor allem in der Natur Impulse für ihre Heilung. Angeleitete Spiele und Übungen können zusätzlich unser Selbsbewusstsein und unser Gruppengefühl stärken und Einladung zu Austausch und Gespräch sein. Das eigene, tief beteiligte Erleben ist das stärkste und nachhaltigste Lernen, dessen wir fähig sind.

Wir werden:

ReferentIn:
Gertraud Echter-Burkhardt (Erzieherin, Natur- und Waldpädagogin, Trauerpädagogin)

Zielgruppe:
Ehrenamtliche, KoordinatorInnen AHD, Pflegeberufe, psychosoziale Berufe

1 Durchführung:

25.08.17 - 26.08.17
10:00 - 17:00 Fr. und Sa. Wochenende 2 Tage
Hamburg-Rissen, Sandmoorweg 62
kostenlos

Termine: Fr. 25.08.2017 von 10:00-17:00 Uhr und Sa. 26.08.2017 von 09:00-15:00 Uhr

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Sandmoorweg 62
22559 Hamburg
Tel: 040 / 81 99 12 42
Kontakt: Franca Barra
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Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Seit 2003 hilft das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg unheilbar erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren, die zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern oder ihren Lebenspartnern und Kindern aufgenommen werden, einen würdevollen Weg bis zu ihrem Tod gehen zu können. Die lebensbegrenzend erkrankten jungen Menschen und ihre Angehörigen werden nicht nur in der letzten Lebensphase, sondern auch auf dem oft über viele Jahre dauernden Krankheitsweg im Rahmen der Entlastungspflege von Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegekräften, erfahrenen Kinder- und Jugend- sowie Palliativmedizinern, Schmerztherapeuten, einer Physiotherapeutin, (Heil-) Pädagogen, Sozialpädagogen sowie der Hospizleitung professionell und liebevoll begleitet. Für die betroffenen Familien wird dadurch das Gefühl von Alleinsein und Isolation gelindert, der Aufenthalt im Haus entlastet seelisch und körperlich.

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