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231 Kurse • 384 Termine • 82 Anbieter
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Letzte Hilfe-Kurs - Begleitung von Menschen am Lebensende

ASB Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH

Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben - ein Wunsch, der nicht leicht zu erfüllen ist. Einer der Gründe besteht darin, dass sich Angehörige die Begleitung eines Sterbenden nicht zutrauen und sich hilflos fühlen.

Mit dem Letzte Hilfe-Kurs möchten die ASB-Sozialstationen Wissen an die Hand geben und Mut zusprechen, sich Sterbenden zuzuwenden. Der Kurs wendet sich an Angehörige und interessierte Bürger. In dem Kurs werden Basiswissen vermittelt und Orientierung gegeben. Inhalte des Kurses sind ein Gedankenaustausch über das Sterben als Teil des Lebens und das Thema "Vorsorge und entscheiden". Außerdem wird über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und über Unterstützung im Sterbeprozess informiert sowie über das Thema "Abschied nehmen" gesprochen.

Das Konzept zu dem Letzte Hilfe-Kurs wurde von Dr. Georg Bollig und Professor Andreas Heller entwickelt.

Eine Anmeldung ist erforderlich (s. Bemerkungen).

Die Teilnahme an den Kursen ist kostenfrei.

8 Durchführungen:

27.02.18
16:00 - 20:00 Di. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Rissen, Wedeler Landstraße 16
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 040 - 81 82 40.

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Elbgemeinden

12.04.18
15:00 - 19:00 Do. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Neugraben-Fischbek, Marktpassage 1
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 040 - 701 70 93

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Süderelbe

12.04.18
15:00 - 19:00 Do. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Stellingen, Langenfelder Damm 63
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 040 - 540 67 53

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Eimsbüttel /ASB-Tagespflege Eimsbüttel

29.05.18
15:00 - 19:00 Di. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Osdorf, Lupinenweg 12
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 040 - 833 98 31 10

Veranstalter:
ASB Senioren- und Pflegeheim Lupine

09.08.18
15:00 - 19:00 Do. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Eidelstedt, Johann-Schmidt-Straße 1
kostenlos

Anmeldungen bitte bei Angelika Meyer: 040 833 98 245
oder direkt in einer der ASB-Pflegeeinrichtungen

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Eidelstedt/Schnelsen

25.09.18
15:00 - 19:00 Di. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Horn , Horner Landstraße 208
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 21 99 70 70

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Hamm/Horn

23.10.18
15:00 - 19:00 Di. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Osdorf, Osdorfer Landstraße 183
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 58 96 85 63

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Flottbek/Osdorf

15.11.18
15:00 - 19:00 Di. Nach­mittags 1 Tag (4 Std.)
Hamburg-Poppenbüttel , Moorhof 11
kostenlos

Eine Anmeldung ist erforderlich; telefonisch unter 60 82 49 79

Veranstalter:
ASB-Sozialstation Poppenbüttel

ASB Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH

Heidenkampsweg 81
20097 Hamburg-Hammerbrook
Tel: 040 / 833 981 89
Kontakt: Dr. Stefan Pabst
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ASB Sozialeinrichtungen

Helfen ist unsere Aufgabe

Seit über 100 Jahren für Hamburg aktiv

Vor acht Jahren feierte der Arbeiter-Samariter-Bund Hamburg ein ganz besonderes Ereignis - den 100. Geburtstag! 1907 wurde der Hamburger ASB gegründet, quasi aus der Not heraus, weil es damals weder betrieblichen Arbeitsschutz noch Sanitäter für Arbeiter-Veranstaltungen gab. Erste Aufgabe des neuen Vereins war es deshalb, bei Veranstaltungen der Parteien, der Gewerkschaften und der Arbeiter-Sportvereine Sanitätsdienst zu leisten und Erste-Hilfe-Kurse für Arbeiter durchzuführen.

Aus dem ehemals vorwiegend ehrenamtlich tätigen Verein wurde eine moderne, überparteiliche Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit vielfältigen Aufgaben. Heute sind rund 1.300 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rund 800 Freiwillige und Ehrenamtliche sowie 75 Freiwillige im sozialen Jahr (FSJ) bzw. Bundesfreiwilligendienst (BFD) rund um die Uhr im Einsatz, um den Menschen in Hamburg zu helfen. Unsere Arbeit umfasst ein vielfältiges Aufgabenfeld von der ambulanten Pflege bis zu Hilfsaktionen im In- und Ausland.

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