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86 Kurse • 117 Termine • 44 Anbieter
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Sicheres Handeln in psychischen Notfallsituationen

Ambulanzzentrum des UKE - Flüchtlingsambulanz

Dieses Angebot ist abgelaufen.

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Krisengebieten werden Helfer der verschiedenen Institutionen (Jugendhilfe, Schule, Beratung) immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen es schwierig sein kann, das Gefährdungspotenzial für Kinder und Jugendliche oder auch andere Menschen einzuschätzen.

Die Fortbildung soll Hilfestellung geben, verschiedene psychische Notfallsituationen (Suizidalität, selbstverletzendes Verhalten, Fremdgefährdung, psychotische Zustände, Intoxikationen etc.) zu erkennen und einzuschätzen, welche Hilfen notwendig sind.

Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, in Übungen verschiedene Szenarien kennenzulernen und einzuschätzen sowie Interventionen einzuüben.

Zielgruppe: Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe insbesondere Betreuer und Vormünder, Lehrer, Psychotherapeuten, Ärzte

Referentinnen: Carolin Mogk, Dr. Areej Zindler

Wissenslevel: Vermittlung von Basiswissen

Anmeldung zur Fortbildung:
www.uke.de/mvz/fluechtlingsambulanz

1 Durchführung:

20.11.18
09:00 - 12:00 Di. Vormittags 1 Tag (3 Std.)
Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52
In Google Maps anzeigen →
50 €

Ort: Gebäude O46, Raum D06

Ambulanzzentrum des UKE - Flüchtlingsambulanz

Martinistraße 52
20246 Hamburg-Eppendorf
Tel: 040 / 47 19 308 0
Kontakt: Neele Penning
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Flüchtlingsambulanz des UKE

Die Flüchtlingsambulanz vom Ambulanzzentrum des UKE GmbH wird u.a. von der Stiftung Children for Tomorrow gefördert und gemeinsam ermöglichen wir Flüchtlingskindern ein ambulantes psychiatrisches und psychotherapeutisches Versorgungsangebot mit stationärer Anbindung innerhalb der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik des UKE. Seit April 2011 hat Children for Tomorrow ein eigenes Stiftungsgebäude auf dem Gelände des UKE.

Durch den Flüchtlingsstrom werden immer mehr Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Jugendhilfe, der Schule, der Kita und der Therapie mit den Anforderungen und speziellen Bedürfnissen traumatisierter Flüchtlingskinder konfrontiert. Mit unseren Fortbildungsangeboten wollen wir dem Umfeld der Flüchtlingskinder helfen, ihre Symptome schneller zu verstehen und einordnen zu können und fachgerecht Hilfe zu bieten.

Die Fortbildungen richten sich an Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe insbesondere Betreuer und Vormünder, Psychotherapeuthen, Ärzte, Dolmetscher, Lehrer, Mitarbeiter in Kitas, Mitarbeiter in Ausbildungsbetrieben und kultursensible Interessenten.

Kursinformation: 88% Vollständigkeit (OK. ab 50%) i
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