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196 Kurse • 493 Termine • 67 Anbieter
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Mehr Erfolg mit gezielter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit!

Der PARITÄTISCHE Hamburg

Tue Gutes und rede darüber – das gilt auch für die Vereinsarbeit.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit muss nichts kosten und kann eine große Wirkung haben.
Damit Ihre Aktivitäten in der Öffentlichkeit ausreichend wahrgenommen werden und alle Mitglieder gut informiert sind, sollte eine zielgerichtete in- und externe Kommunikation betrieben werden.
Binden Sie Kooperationspartner und Unterstützer ein. Nutzen Sie ganz einfach soziale Medien, lokale Zeitungs-, Hörfunk-, Fernsehanbieter.
Bei diesem eintägigen Seminar werden wir uns zunächst mit Grundlagen der in- und externen Kommunikation befassen. Im Anschluss werden wir verschiedene Möglichkeiten der gezielten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die sich speziell für Ihre Arbeit anbieten, ausarbeiten.
Referentin:Veronica Laleye, Dipl. Betriebswirtin
Anmeldefrist: 30.08.2017 an Charlotte.Nendza@paritaet-hamburg.de, zur Anmeldung nennen Sie uns bitte Ihren Namen,Organisation und ihre Telefonnummer!

Zielgruppe: Migrantenselbstoganisationen

1 Durchführung:

09.09.17
10:00 - 17:00 Sa. Wochenende 1 Tag
Hamburg, Wandsbeker Chaussee 8
kostenlos

Der PARITÄTISCHE Hamburg

Wandsbeker Chaussee 8
22089 Hamburg
Tel: 040 / 53 797 89-82
Kontakt: Jasmine Rouamba
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Der PARITÄTISCHE Hamburg

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg ist einer der sechs anerkannten Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Der Verband ist weder konfessionell, weltanschaulich noch parteipolitisch gebunden. Ihm sind in Hamburg über 350 selbständige Mitgliedsorganisationen mit weit über 1.000 sozialen Diensten und Einrichtungen angeschlossen.

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband prangert soziale Missstände nicht nur an, sondern zeigt konstruktiv Möglichkeiten auf, sozialer Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung zu begegnen. Der PARITÄTISCHE macht sich stark für eine solidarische Finanzierung des Gesundheitssystems, der Pflege- und Rentenversicherung. Er setzt sich ein für eine bessere Familienförderung und für eine Reform unseres Bildungssystems, das Kindern aus benachteiligten Familien kaum Chancen auf einen sozialen Aufstieg gibt. Und er fordert eine Arbeitsmarktpolitik, die es den Menschen ermöglicht, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, statt dauerhaft von staatlichen Transferleistungen abhängig zu sein.

Kursinformation: 78% Vollständigkeit (OK. ab 50%) i
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