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153 Kurse • 208 Termine • 59 Anbieter
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„Und wenn es mal kracht oder nicht weitergeht?“ – Konfliktlösung im Ehrenamt

Der PARITÄTISCHE Hamburg

Konflikte gehören zum Leben dazu. Sie sind Ausdruck von besonders intensivem Kontakt. Denn nur was mich wirklich berührt, kann auch Widerstand, Ablehnung oder Streit erzeugen. Konflikte haben verschiedene Ursachen und Ausprägungen. Sie finden auf verschiedenen Ebenen statt und weisen typische Verläufe und Muster auf.

Konflikte können im Rahmen des freiwilligen Engagements nicht nur mit denen entstehen, für die man sich engagiert, sondern auch mit anderen Freiwilligen oder Kontaktpersonen und Professionellen in Institutionen.

In diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen Grundmodelle der Kommunikation und des Konfliktmanagements kennen. Sie werden darin unterstützt, Konflikte besser zu verstehen, sie als Chance zu begreifen und konstruktive Lösungen für schwierige Situationen zu finden.

Referentin: Anne Pelzer

Anmeldung

1 Durchführung:

13.12.17
17:00 - 20:00 Mi. Abends 1 Tag (3 Std.)
Hamburg-Eilbek, Wandsbeker Chaussee 8
kostenlos

Der PARITÄTISCHE Hamburg

Wandsbeker Chaussee 8
22089 Hamburg
Tel: 040 / 53 797 89-82
Kontakt: Jasmine Rouamba
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Der PARITÄTISCHE Hamburg

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg ist einer der sechs anerkannten Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Der Verband ist weder konfessionell, weltanschaulich noch parteipolitisch gebunden. Ihm sind in Hamburg über 350 selbständige Mitgliedsorganisationen mit weit über 1.000 sozialen Diensten und Einrichtungen angeschlossen.

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband prangert soziale Missstände nicht nur an, sondern zeigt konstruktiv Möglichkeiten auf, sozialer Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung zu begegnen. Der PARITÄTISCHE macht sich stark für eine solidarische Finanzierung des Gesundheitssystems, der Pflege- und Rentenversicherung. Er setzt sich ein für eine bessere Familienförderung und für eine Reform unseres Bildungssystems, das Kindern aus benachteiligten Familien kaum Chancen auf einen sozialen Aufstieg gibt. Und er fordert eine Arbeitsmarktpolitik, die es den Menschen ermöglicht, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, statt dauerhaft von staatlichen Transferleistungen abhängig zu sein.

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